Willkommen

Computus Druck Satz & Verlag ist ein Verlag für wissenschaftlich fundierte Veröffentlichungen, vornehmlich der historischen und altertumswissenschaftlichen Disziplinen, aber auch offen für Nachbarwissenschaften und andere Fächer. Dabei ist mit Geschichte und Archäologie weitgehend jedes Thema vorstellbar: Biographien, Monographien, regionalhistorische Untersuchungen, Quelleneditionen, Dissertationen. Publikationen, die den Nachbardisziplinen zugerechnet werden (u. a. Numismatik, Archäologie), sind ebenfalls bei Computus Druck Satz & Verlag bestens aufgehoben.

Im Verlag werden Monographien, Reihenwerke, Dissertationen und Habilitationen betreut und verlegt, die nicht nur für die wissenschaftliche Gemeinschaft, sondern auch für die breite Öffentlichkeit interessant sind und neue Forschungsansätze dokumentieren.

Ende Mai 2017 erschien der Sammelband »Marc Aurel – Wege zu seiner Herrschaft«, herausgegeben von Volker Grieb (Universität Graz). Nähere Informationen gibt es auf der betreffenden Buchseite. Danach sind passend zum 10-jährigen Verlagsjubiläum zwei Bände in der Reihe »Pietas« erschienen: Matthias Niedermayers Studien zu Magie und Magievorwürfen in römischen Strafrechtsfällen (Pietas 8) und Ulrike Ehmigs Studie zum Formular »Donum dedit« (Pietas 9).

Zum Jahresende 2018 konnte das fünfte Buch aus der Feder von Marita Peil zur Weihnachtszeit in der Wirtschaftswunderzeit der Öffentlichkeit vorgestellt werden; mit dem Jahreswechsel war diese Auflage dann ausverkauft, die zweite Auflage wird rechtzeitig vor der Adventszeit 2020 erscheinen. Auch ihr erstes Buch über die Flutkatastrophen in Bad Kreuznach wird im Sommer 2020 in zweiter Auflage aufgelegt.

Am 6. Januar 2019 wurde dann die Dorfchronik von Windesheim zum 1000-jährigen Dorfjubiläum vorgestellt. Anhand von knapp 200 Seiten werden nicht nur 1000 Jahre Geschichte, sondern auch der Weg des Dorfes im 21. Jahrhundert nachgezeichnet. Im weiteren Verlauf des Jahres kamen zwei weitere Bände in der Reihe »Pietas« hinzu, einmal zur Gender History in der römischen Kaiserzeit, der andere ein Sammelband eines deutsch-französischen Forschungsprojekts zu ethnologisch-historischen Bedeutungswechseln von Votivgaben.

Jetzt, im Januar 2020, kann ich die beiden nächsten Publikationen vorstellen, die ich zu verantworten habe: Zum einem ist es der 48. Band der Zeitschrift »Scripta Mercaturae 48 (2019)«, den ich für den gleichnamigen Verlag gesetzt und betreut habe, zum anderen der erste Band der Beihefte zur »Scripta Mercaturae« über »Wirtschaft und Wiederverwendung« (Forschungen zum Second-Hand-Market in der griechisch-römischen Antike). Zwei Bände für die Reihe »Pietas« sind geplant, einmal zu Mithras (anlässlich einer Ausstellung in Frankreich und Deutschland im Jahr 2021), der andere zu den ägyptischen Kulten im 2. Jahrhundert n.Chr., dann wird an einer Arbeit zum Bild der Perser in der römischen Gesellschaft und zuletzt an einer Untersuchung zu den römischen Kolonien bis zum 2. vorchristlichen Jahrhundert gearbeitet.

An den Reiseberichten aus Griechenland und dem Osmanischen Reich zu Beginn des 20. Jahrhunderts wird ebenso eifrig gearbeitet, um auch diese bald veröffentlichen zu können, als auch andere Themen weitergeführt werden.

 

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